{"id":4131,"date":"2021-11-11T10:15:01","date_gmt":"2021-11-11T09:15:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.derweinblog.at\/?p=4131"},"modified":"2021-11-12T11:23:12","modified_gmt":"2021-11-12T10:23:12","slug":"portwein_geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gottardi.at\/weinblog\/portwein_geschichte\/","title":{"rendered":"Portwein &#8211; Eine Geschichte von Adligen, portugiesischen M\u00f6nchen und englischen Kaufleuten"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_4138\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4138\" class=\"size-full wp-image-4138\" src=\"https:\/\/www.gottardi.at\/weinblog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Portboot.jpg\" alt=\"Altes Bot am Hafen von Porto.\" width=\"850\" height=\"567\" \/><p id=\"caption-attachment-4138\" class=\"wp-caption-text\">Die Suche der Engl\u00e4nder nach exportf\u00e4higen Weinen sorgte f\u00fcr einen regen Betrieb an den Handelsh\u00e4fen Portugals. Die Rabelos, die man fr\u00fcher f\u00fcr den Porttransport auf dem Douro verwendete, ankern heute haupts\u00e4chlich zur Dekorationszwecken im Hafen von Porto. \u00a9pixabay_Jonathan_Ribeiro<\/p><\/div>\n<p><strong>Mit ihm startet man gut in einen launigen Abend, man bringt ein k\u00f6stliches D\u00eener perfekt zum Abschluss oder man macht ihn zur Basis eines interessanten Cocktails: Portwein. Allein diese drei Punkte reichen uns v\u00f6llig aus, um dem portugiesischen Lik\u00f6rwein heute einen Beitrag zu widmen, in dem Sie mehr \u00fcber seine Geschichte, seine Herstellung und nat\u00fcrlich die verschiedenen Port-Typen erfahren. Und auch wenn unser Titelbild auf Sommer, Sonne, Strand und Meer verweist &#8211; mit einem Glas Port sind Sie vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit und zu den Festtagen perfekt ger\u00fcstet, um ausreichend k\u00f6stliche W\u00e4rme auf Ihren Gaumen zu zaubern.<\/strong><\/p>\n<h4>&#8230; und wiedereinmal die Engl\u00e4nder<\/h4>\n<p>Ja gut, den Wein selbst haben nat\u00fcrlich die R\u00f6mer nach Portugal gebracht. Wer sonst, denn kaum jemand war offensiver dabei, seine Kultur und sein Know-how in die Welt zu bringen. Den ersten Vorg\u00e4nger des Portweins verdanken wir aber dem Adel und zwar in Form von Heinrich von Burgund im 11. Jahrhundert. Der Stammvater des portugiesischen K\u00f6nigshauses lie\u00df erstmals in einigen Gebieten neue Rebsorten anpflanzen, diese bildeten Jahrzehnte sp\u00e4ter die Basis f\u00fcr den Vinho de Lamego. Um das Jahr 1373 kam es schlie\u00dflich zu einem ersten wichtigen Handelsabkommen der Portugiesen mit den Engl\u00e4ndern. Die Portugiesen durften in den britischen Gew\u00e4ssern Kabeljau fischen und im Gegenzug lieferten sie Vinho de Lamego in die englischen Gefilde. Die Bezeichnung \u201ePorto&#8220; f\u00fcr Weine aus dem Dourotal geht auf ein Zolldokument des Jahres 1678 zur\u00fcck.\u00a0Die Engl\u00e4nder, die bevorzugt franz\u00f6sischen Wein tranken, mussten sich im 17. Jahrhundert eine Alternative suchen, da die Franzosen im Handelskrieg ein Importverbot erwirkten. Sie fanden besten Ersatz in Portugal, genauer im Dourotal. Der dort produzierte Rotwein war sehr schwer und dunkel, was genau den Geschmack der Engl\u00e4nder traf. Durch die langen Transportwege und die hohen, schwankenden Temperaturen kam der Wein aber meist als Essig und nicht als Wein in England an. Einer Gruppe findiger M\u00f6nche ist es zu verdanken, dass man die perfekte L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem fand. Sie versetzten den Wein mit Brandy, um ihn stabiler zu machen. Die englischen Kaufleute waren begeistert, als sie den \u201ePriest-Port&#8220; entdeckten. Mit der Zeit wurde das \u201eStabilisierungsverfahren\u201c weiter verfeinert und der Brandy wurde schon vor Abschluss der alkoholischen G\u00e4rung zugegeben. Daraus entstand ein rests\u00fc\u00dfer und alkoholstarker Wein, der fast schon dem heute bekannten Portwein entsprach. Diesen verschiffte man mit den barcos rabelos, kleinen Schiffen, mit denen man den Fluss Douro befahren konnte, in die Handelsh\u00e4fen, von wo aus er bald in alle Welt transportiert wurde. Einen erneuten Aufschwung f\u00fcr den Portwein brachte ein weiterer Handelsvertrag zwischen Portugal und England aus dem Jahr 1703, der die Nachfrage massiv anstiegen lie\u00df. Darauf folgt jedoch ein Qualit\u00e4tseinbruch, dem man aber mit der Gr\u00fcndung einer Gesellschaft zur Qualit\u00e4tskontrolle und strengen Richtlinien begegnete und so die Portqualit\u00e4t auf ein neues Level hob.<\/p>\n<div id=\"attachment_4140\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4140\" class=\"size-full wp-image-4140\" src=\"https:\/\/www.gottardi.at\/weinblog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/TelhadaDouro2_WarresPort_20.jpg\" alt=\"Das Dourotal in Portugal.\" width=\"850\" height=\"567\" \/><p id=\"caption-attachment-4140\" class=\"wp-caption-text\">Das Douro-Tal ist die Heimat interessanter Rotweine und vor allem des Portweins.\u00a0\u00a9pixabay<\/p><\/div>\n<h4><strong>Anbau und Herstellung von Portwein<\/strong><\/h4>\n<p>Portwein darf nur als solcher bezeichnet werden, wenn der Grundwein, aus dem er produziert wird, ausschlie\u00dflich aus Trauben der Region Douro in Nordportugal erzeugt wird. Zugelassen sind heute rund 30 der 80 im Douro angebauten Rebsorten. Diese 30 Sorten unterteilt man in drei Kategorien: empfohlen, erlaubt und toleriert. Die wichtigsten Rebsorten f\u00fcr die Produktion von rotem Port sind: Touriga Nacional, Tinta Barroca, Touriga Francesca, Tinta Roeiz, Tinta Amarela und Tinto Cao. Der wei\u00dfe Port wird haupts\u00e4chlich aus Malvasia Fina, Codega und Rabigato hergestellt. Die Trauben werden geerntet, gepresst und beginnen auf der Maische die alkoholische G\u00e4rung. Wichtig ist, dass der Grundwein m\u00f6glichst viel Tannin und Farbstoff enth\u00e4lt, da die alkoholische G\u00e4rung schon nach etwa drei Tagen abgebrochen wird. Das passiert durch die Zugabe von mindestens 77 % vol. Weingeist (Brandy). Die Hefe, welche die G\u00e4rung in Gang setzt, stirbt ab und die G\u00e4rung stoppt. Je nach dem wann die Fermentation angehalten wird, bleibt mehr oder weniger Restzucker im Wein zur\u00fcck. Der junge Portwein wird in kleinen Barriquef\u00e4ssern oder in gr\u00f6\u00dferen Holzf\u00e4ssern f\u00fcr mindestens zwei Jahre gereift. Nach dieser Zeit hat der Portwein\u00a0 seine erste Trinkreife erlangt und wird, nachdem er gefiltert und gesch\u00f6nt wurde, in Flaschen gef\u00fcllt. Es gibt allerdings auch Portweine, die ohne Filtrierung in die Flasche kommen. Diese Portweine m\u00fcssen mindestens 10 weitere Jahre in der Flasche reifen, bis sie ihr volles Potenzial und Aroma entfalten. Mit der Reifung \u00e4ndern sich der Geschmack und die Farbe des Portweins. W\u00e4hrend ein junger Wein im Geschmack meist kr\u00e4ftig ist und von Rotweintrauben und Fr\u00fcchten gepr\u00e4gt ist, wird der Portwein mit dem Alter etwas vielschichtiger, wenn es um seine Aromaf\u00fclle geht. Es kommen Gew\u00fcrznoten, Nussnuancen und Aromen von D\u00f6rrobst, Datteln, Karamell und Vanille hinzu. Die Farbe \u00e4ndert sich von kr\u00e4ftigem Rubinrot hin zu Bernsteint\u00f6nen zwischen hell und dunkelgolden.<\/p>\n<div id=\"attachment_4139\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4139\" class=\"size-full wp-image-4139\" src=\"https:\/\/www.gottardi.at\/weinblog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Portweinkeller.jpg\" alt=\"Keller mit Portweinf\u00e4ssern aus Holz.\" width=\"850\" height=\"567\" \/><p id=\"caption-attachment-4139\" class=\"wp-caption-text\">Hier wartet der Port darauf, zur Perfektion heranzureifen, um dann in Flaschen gef\u00fcllt zu werden.\u00a0\u00a9pixabay_Heiko_Grupp<\/p><\/div>\n<h4><strong>Label, Vertrieb und Export von Portwein\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Zu Beginn der Portwein-Geschichte war eigentlich vom Anbau, \u00fcber die Kellerei bis hin zum Vertrieb alles getrennt: W\u00e4hrend die Portugiesen f\u00fcr den Anbau verantwortlich waren, k\u00fcmmerten sich zum Gro\u00dfteil H\u00e4ndler in den Absatzm\u00e4rkten um den Vertrieb. Die bekanntesten Portweinproduzenten lassen den Ursprung der einstigen H\u00e4ndler gleich erkennen: So gehen zum Beispiel Warre&#8217;s und Graham&#8217;s auf Gro\u00dfbritannien zur\u00fcck, K\u00f6pke auf Deutschland und Niepoort auf die Niederlande. Mit der Zeit verschwand die strikte Abgrenzung und H\u00e4ndler und Produzenten vermischten sich. Heute werden die Portweine meist von gr\u00f6\u00dferen Gruppen vertrieben wie der Symington Family. Unabh\u00e4ngige Familienbetriebe sind selten geworden. Nach wie vor geh\u00f6ren die bereits erw\u00e4hnten zu den bedeutendsten Portweinproduzenten. Heute sind es nicht mehr die Engl\u00e4nder sondern die Franzosen, die am meisten Portwein konsumieren. Sie machen einen Anteil von 29,6 % aus, wie eine Statistik aus dem Jahr 2017 belegt. Es folgen Holland, Belgien, Portugal selbst mit rund 16 % und erst dann kommen die traditionsreichsten Portgenie\u00dfer, die Engl\u00e4nder mit rund 7 %, gefolgt von USA und Kanada, die gemeinsam auf 6,5 % kommen. Engl\u00e4nder, Kanadier und Nordamerikaner bevorzugen hochwertigere Ports, w\u00e4hrend vor allem Frankreich und die Benelux-Staaten Standardware genie\u00dfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4141\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4141\" class=\"size-full wp-image-4141\" src=\"https:\/\/www.gottardi.at\/weinblog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Warres-Weinberg.jpg\" alt=\"Weinberg f\u00fcr die Basisweine der Ports der Marke Warre's.\" width=\"850\" height=\"567\" \/><p id=\"caption-attachment-4141\" class=\"wp-caption-text\">Einer der Weinberge, in dem die Warrre&#8217;s Portweine ihren Ursprung finden.\u00a0\u00a9symington\/warre&#8217;s<\/p><\/div>\n<h4><strong>K\u00f6stliche Typen in jedem Alter\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Portwein kann in vier Obergruppen unterteilt werden: die \u201eRuby\u201c-Typen (Ruby, Reserve Ruby, Crusted Ruby, LBV \u2013 Late Bottled Vintage Port und Vintage Port), die \u201eTawny\u201c-Typen (Tawny, Old Tawny, Very Old Tawny, Colheita), die \u201eWhite Ports\u201c und die \u201eRos\u00e9-Ports\u201c. Die am meisten produzierten und auch die beliebtesten Ports sind Ruby, Tawny, Vintage Port und LBVs (Late Bottled Vintage Port).<\/p>\n<ul>\n<li>Der <strong>Ruby<\/strong> ist ein junger Portwein der nach zwei bis drei Jahren abgef\u00fcllt wird. Charakteristisch ist die intensive rote Farbe und die beerig-fruchtige Aromatik.<\/li>\n<li>Der <strong>Tawny<\/strong> liegt l\u00e4nger im Holzfass als der Ruby und hat dadurch eine bernstein\u00e4hnliche braune F\u00e4rbung. Die Tawny Ports haben weniger Frucht in der Nase und am Gaumen und eignen sich dadurch sehr gut als Aperitif und auch als Digestif.<\/li>\n<li><strong>Vintage Ports<\/strong> werden nur in sehr guten Jahren erzeugt. Um \u201eVintage Port\u201c auf die Flasche schreiben zu d\u00fcrfen, muss das portugiesische Weininstitut den jeweiligen Jahrgang als \u201eVintage Port-w\u00fcrdig\u201c deklarieren. Es werden nur die allerbesten Weine des Weinguts ohne Filtration in besonders robuste Flasche gef\u00fcllt. Erst nach mindestens zehn Jahren zeigen die Vintage Ports ihr wahres Gesicht: die typischen Noten von N\u00fcssen, Gew\u00fcrzen, Vanille und D\u00f6rrfr\u00fcchten.<\/li>\n<li>Die <strong>LBVs<\/strong> werden ausschlie\u00dflich aus Trauben eines Jahrgangs erzeugt, gleich wie auch die Vintage Ports. Der Unterschied ist, dass die Weine l\u00e4nger im Fass reifen und filtriert werden, bevor sie in die Flasche kommen. Dadurch erreichen sie ihre Trinkreife wesentlich fr\u00fcher als normale Vintage Ports.<\/li>\n<li>Neu im Trend sind <strong>White- und Ros\u00e9-Portweine<\/strong>. Sie sind leichter als die roten Vertreter und eignen sich hervorragend als frisch-fruchtiger Aperitif, wenn man seine G\u00e4ste einmal mit etwas Ungew\u00f6hnlichem \u00fcberraschen will. Auch in Longdrinks zeigen sie ihr K\u00f6nnen, was uns gleich zum n\u00e4chsten Thema bringt.<\/li>\n<\/ul>\n<h4><strong>How to drink?<\/strong><\/h4>\n<p>Aufgrund der verschiedenen Stile ist Portwein ein vielf\u00e4ltiger Speisenbegleiter. Traditionell reicht man ihn gerne nach der Hauptspeise zu feinen K\u00e4seplatten mit getrockneten Fr\u00fcchten und Waln\u00fcssen. Stilvoll und very british genie\u00dft man den Portwein aber auch gern gek\u00fchlt als Aperitif in einem Grappa-Glas. Und wer es lieber etwas moderner mag, der serviert sich und seinen G\u00e4sten einen Port Tonic (4 cl Portwein mit Tonicwater) mit viel Eis in einem Longdrink-Glas \u2013 gerne vor, aber auch nach dem Dinner.<\/p>\n<div id=\"attachment_4137\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4137\" class=\"size-full wp-image-4137\" src=\"https:\/\/www.gottardi.at\/weinblog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/CharlesSymington.jpg\" alt=\"Charles Symington im Weinberg.\" width=\"850\" height=\"567\" \/><p id=\"caption-attachment-4137\" class=\"wp-caption-text\">Charles Symington als Vertreter einer der traditionsreichsten Portweinmarke: Warre&#8217;s gilt seit 350 Jahren als erfolgreicher Exportschlager, wenn es um hochwertigen Portwein geht.\u00a0\u00a9symington\/warre&#8217;s<\/p><\/div>\n<h4><strong>Unser Porttipp aus dem Hause Warre&#8217;s: die Otima-Br\u00fcder<\/strong><\/h4>\n<div id=\"attachment_4154\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4154\" class=\"size-medium wp-image-4154\" src=\"https:\/\/www.gottardi.at\/weinblog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Warres_Otima_10YO_Tawny_50cl_with_Tube-1-200x300.jpg\" alt=\"Portwein 10-year-old\" width=\"200\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-4154\" class=\"wp-caption-text\">Otima: Herrlicher Portweingenuss &#8211; modern und traditionell in einem!<\/p><\/div>\n<p>Wenn jemand ein Traditionsgetr\u00e4nk wie Portwein in die Moderne holen kann, dann ist es die Symington Family mit Englands \u00e4ltester und bedeutendster Portweinmarke <em>Warre\u2019s<\/em>. Mit dem Otima schreiben sie die Portweingeschichte neu und machen den weltweit bekannten Lik\u00f6rwein geschmacklich wie optisch zum Alltime-Favorite f\u00fcr jede Gelegenheit.\u00a0Der Otima zeigt die Vielseitigkeit des Portweins, der das ganze Jahr \u00fcber und zu jedem Anlass genossen werden kann. Die moderne Aufmachung verspricht besten Portwein-Genuss \u2013 bei uns exklusiv erh\u00e4ltlich in der <a href=\"https:\/\/www.gottardi.at\/warre-s-otima-port-10-years-old-6522000\">10-years-old<\/a> oder der <a href=\"https:\/\/www.gottardi.at\/warre-s-otima-port-20-years-old-6522100\">20-years-old-Variante<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit ihm startet man gut in einen launigen Abend, man bringt ein k\u00f6stliches D\u00eener perfekt zum Abschluss oder man macht ihn zur Basis eines interessanten Cocktails: Portwein. 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