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Weinlexikon

  • DAC

    =Districtus Austriae Controllatus. DAC-Weine sind Weine, die vor allem geschmacklich unverkennbar typisch für ein heimisches Weinbaugebiet sind. Damit folgt Österreich nunmehr den Appellationssystemen von renommierten Weinbaugebieten in Italien (DOC, DOCG), Frankreich (AC, AOC) oder Spanien (DO, DOCa). Bis dato wurden 13 DAC-Gebiete per Verordnung des Landwirtschaftsministers definiert
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  • Dauben

    Die gebogenen Längsbretter eines Fasses, welche die Wandung bilden. Siehe auch unter Eichenholz und Fass-Typen.
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  • Dégorgieren

    Der Vorgang des Entfernen des Hefesatzes, der im Champagner bei der Flaschengärung entsteht. Das Entfernen kann auf zwei Arten erfolgen: durch ein Kalt-Degorgieren = “Dégorgement á la glace” oder durch ein Warm-Degorgieren = “Dégorgement á la volée”. Die heute gebräuchliche Form ist das Kalt-Degorgieren.
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  • Degustation

    Weinbeurteilung und Weinanalyse auf Basis der sinnlichen Wahrnehmungen von Farbe, Geruch und Geschmack; oft in Verbindung mit Weinbewertung.
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  • Degustationsglas

    Für das professionelle Verkosten und Beurteilen eines Weines im Rahmen einer Degustation und Wein-Bewertung gibt es spezielle Wein-Gläser, welche durch ihre Beschaffenheit und Form besonders gut geignet sind, das Aroma, das Bouquet und die Farbe eines Weines optimal feststellen und beurteilen zu können
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  • Dekanter

    Karaffe zum Dekantieren von Wein
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  • Dekantieren

    Der Wein wird vor dem Servieren aus der Flasche in eine Karaffe (Dekanter) umgegossen, um ihn vom Depot zu trennen. Hat der Wein kein Depot und braucht er nur Luft zum Entwickeln, nennt man dies Belüften.
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  • demi-sec

    Französische Bezeichnung für halbtrocken (sec = trocken, moelleux = halbsüß, doux = süß).
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  • Depot

    Der Begriff kommt aus dem Französischen und bedeutet absetzen. Gemeint ist der Bodensatz, der sich speziell bei Rotweinen im Laufe der Alterung in der Flasche gebildet hat; er besteht aus abgestorbenen Hefen und Farbstoffen.
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  • Dessertwein

    Österreichischer Dessertwein ist ein Prädikatswein. De Trauben müssen besonderen Anforderungen entsprechen und sind nach dem Mostgewicht aufgebaut: Spätlese (mindestens 19° KMW), Auslese (mindestens 21° KMW), Strohwein, Eiswein, Beerenauslese (jeweils mindestens 25° KMW), Ausbruch, Trockenbeerenauslese (mindestens 30° KMW). Die Restsüße von Prädikatsweinen darf ausschließlich durch Gärungsstillstand oder durch Gärungsunterbrechung, nicht jedoch durch Süßreserve, erlangt werden.
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  • dezent

    Ein Wein, der fein und zart ist, wird als dezent bezeichnet
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  • Diabetikerwein

    Das sind Weine mit weniger als 4g/l Restzucker , mit höchstens 40 mg/l freiem Schwefeldioxyd und maximal 12% vol Alkohol.
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  • dicht

    Ein Wein, der intensiv und kräftig ist, wird als dicht bezeichnet; bei Rotwein auch auf dunkle Farbe bezogen.
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  • Direktträger

    Unter diese Bezeichnung fallen Rebsorten, die nicht veredelt wurden; auch Kreuzungen aus Amerikanerreben und europäischen Rebmaterial sowie Hybriden fallen unter diesen Begriff.
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  • DO

    Bedeutet “Denominación de Origen” und klassifiziert in Spanien einen Qualitätswein mit kontrollierter Herkunft. Siehe unter Spanien.
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  • DOC

    Bedeutet auf italienisch ”Denominazione di Origine controllata” und auf portugiesisch “Denominacao de Origem Controlada” und klassifiziert einen Qualitätswein mit kontrollierter Herkunft.
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  • DOCa

    Bedeutet ”Denominación de Origen Calificada” (kontrollierter und garantierter Ursprung) und ist die höchste spanische Weinqualitätsstufe.
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  • DOCG

    Bedeutet ”Denominazione di Origine controllata e Garantita” (kontrollierter und garantierter Ursprung) und ist die höchste italienische Weinqualitätsstufe.
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  • Dolce

    Italienische Bezeichnung für süß (asciutto = extra trocken, secco = trocken, semisecco = halbtrocken, abboccato = lieblich, amabile = halbsüß).
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  • Dolcetto

    Die rote Rebsorte wurde nachweislich schon im 14. Jahrhundert in den italienischen Regionen Ligurien und Piemont angebaut. Die frühreifende und säurearme Sorte erbringt milde, duftige und fruchtige Weine mit einem Geschmack nach Süßholz und Mandeln. Vor allem im Piemont wird sie für viele Weine verwendet.
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  • Domaine

    Häufig verwendete Bezeichnung für ein Weingut in Burgund und im Süden Frankreichs. In Bordeaux hingegen ist hingegen ist Château üblich.
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  • Domäne

    Deutsche Bezeichnung für Weingut; auch in Österreich verwendet.
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  • Doppel-Magnum

    Flaschengröße mit 3 l Inhalt, die manchmal auch als Jeroboam (speziell in der Champagne) bezeichnet wird.
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  • Doppler

    Traditionelle österreichische Flaschenform mit 2 l Inhalt; volkstümlich auch als „Austro-Magnum“ bezeichnet.
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  • Dornfelder

    Die rote Rebsorte ist eine Neuzüchtung der Weinbauschule Weinsberg in Württemberg aus Helfensteiner x Heroldrebe. Der Name geht auf den Gründer der Weinbauschule Imanuel Dornfeld zurück. Die Rebe ist in Deutschland vor allem in der Pfalz, Rheinhessen, Württemberg und Nahe verbreitet und nimmt unter den roten Sorten den fünften Platz ein. Zunehmend wird sie für die Herstellung von Sekt verwendet.
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  • Dosage

    Nach dem Degorgieren bzw. vor der Flaschenfüllung wird dem Schaumwein der endgültige Restzuckergehalt verliehen. Bei der Flaschengärung unterscheiden wir zwischen Fülldosage („liqueur de tirage“) und Versanddosage (liqueur d`expédition). Erstere ist ein Wein-Zucker-Hefe-Gemisch, um die zweite Gärung zu starten, die Versanddosage legt den endgültigen Geschmackstypus fest und fällt oft unter das Betriebsgeheimnis.
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  • Dosage Zeró

    Auch Brut Nature oder Pas Dosé; der Begriff auf dem Etikett bedeutet, dass keine Versand-Dosage (Liqueur d´expédition) erfolgte.
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  • doux

    Französische Bezeichnung für süß (sec = trocken, demi-sec = halbtrocken, moelleux = halbsüß).
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  • Drahtrahmenerziehung

    Art der Gestaltung von Rebstöcken im Weingarten. Die wichtigsten Erziehungsformen in Österreich ist die Drahtrahmenerziehung; eine Spezialform davon ist die Hochkultur nach Lenz Moser, die die einst weitverbreitete Stockkultur ablöste.
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  • Drucktank

    Stahltank vorwiegend für die Schaumweinbereitung.
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  • dry

    Englische Bezeichnung für trocken (medium dry = halbtrocken, medium = halbsüß, sweet = süß).
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  • dumpf

    Wein mit leicht unsauberem Geruch und Geschmack; oft auch als maskiert bezeichnet.
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  • dünn

    Körperarmer Wein mit wenig Extrakt und Alkohol.
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  • durchgären

    Die Gärung wird solange in Gang gehalten, bis der im Most enthaltene Zucker praktisch zur Gänze in Alkohol umgewandelt ist. Durchgegorenen Weine werden als trocken bezeichnet.
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  • DWI

    Steht für Deutsches Wein Institut
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