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Weinlexikon

  • Gaglioppo

    Die rote Rebsorte ist in der italienischen Region Kalabrien vorherrschend, wo der Ciró aus ihr gekeltert wird. Sie stammt wahrscheinlich aus Griechenland und ist auch unter den Namen Arvino, Lacrima Nera, Magliocco und Mantonico Nero bekannt. Möglicherweise ist sie mit der Rebsorte Aglianico verwandt. Die daraus gekelterten robusten Weine zeichnen sich durch hohen Zuckergehalt aus.
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  • Gallo Nero

    "Gallo Nero" bedeutet schwarzer Hahn und ist das Erkennungszeichen der Chianti-Classico Weine. Dieser schwarze Hahn ist auf rotem Hintergrund auf der Kapsel dieser Weine zu finden.
    Autor

  • Gamay

    Der Ursprung dieser roten Rebsorte ist unbestimmt. Vor allem wird sie in Frankreich angebaut, in Beaujolais sind über 90% der Rebfläche mit Gamay bepflanzt. Dort nennt man sie auch ”Beaujolais-Traube”. In Burgund ergibt die Sorte mit Pinot Noir den Passe-tout-grain. In der Schweiz ist die Rebe mit 15% der Rebfläche nach dem Blauen Burgunder die zweitwichtigste Rotweinsorte.
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  • Gambero Rosso

    Ein bekanntes Bewertungsbuch für italienische Weine, das jährlich aufgelegt wird. Unter Fachleuten gilt es als eines der besten, objektivsten Werke. Die Idee wurde Ende der 70er-Jahre von unabhängigen Weinliebhabern geboren. In mehreren Verkostungsrunden werden aus einer großen Anzahl von Weinen die besten ausgewählt und in weiteren Runden nachverkostet, verglichen und bewertet. Die höchste Auszeichnung sind 3 rote Weinbecher, die von insgesamt über 10.000 getesteten nur weniger als 200 Weinen verliehen wird.
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  • Ganztraubenpressung

    Die schonendste Art der Traubenverarbeitung; bei dieser Methode werden die unverletzten Trauben ohne Rebeln und Quetschen in einer (pneumatischen) Presse behutsam gepresst. Das Ergebnis sind gerbstoffarme, fruchtige Moste.
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  • Garagenwein

    Wein von hoher Qualität in geringer Menge bei dementsprechendem Preis von kleinen Weingütern; Modeterminus, der in den 1990er Jahren aufkam.
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  • Garganega

    Von dieser ertragreichen, weißen Rebsorte gibt es zahlreiche Spielarten und Klone. Mit rund 13.000 ha ist sie die fünftmeist angebaute Weißweinrebe Italiens. Angebaut wird sie vor allem in Friaul, Umbrien und Venetien. In Venetien begründete sie den Ruhm der Soave-Weine, hier werden aus ihr der DOCG Recioto di Soave und der DOC Gambellara gekeltert. Die Rebsorte erbringt feine, duftende Weine mit Zitronen- und Mandel-Bouquet.
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  • Garnacha

    In Spanien gebräuchliches Synonym (auch Garnacha Tinta oder Garnacho Tinto) für die Rebsorte Grenache
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  • Gärstäder

    Behältniss für die Rotweingärung. Die Gärung beim Rotwein erfolgt in der Regel auf der Maische. Dafür werden Behältnisse aus Edelstahl oder Holz, vielfach mit Temperaturregelung und technischem Aufwand, verwendet, um den Maischekuchen feucht zu halten und die optimale Ausbeute von Farbe und Tannin zu ermöglichen.
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  • Gärstopp

    Bewusst herbeigeführte oder spontane Unterbrechung der Gärung; das Ergebnis ist ein Wein mit natürlichem Restzuckergehalt.
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  • Gärung

    Ein anderer Begriff für Fermentation. Durch die Hefe (Saccharomyces cerevisiae) wird bei der alkoholischen Gärung der vorhandene Zucker im Traubenmost zu Alkohol und CO2-Gas umgesetzt; dabei entsteht Wärme, die ebenso wie das Kohlensäuregas abgeführt werden muss (Traubenzucker + Hefe = Alkohol + Kohlendioxid + Wärme).
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  • Gavi

    Der italienische DOC-Weißwein (nach der verwendeten Rebsorte auch Cortese di Gavi) stammt aus den Monferrato-Bergen in der Region Piemont. Weinbau in diesem Gebiet ist urkundlich bereits seit 972 nachgewiesen. Ab 1960 wurde er zum gesuchtesten, italienischen trockenen Weißwein. Der säurebetonte, fruchtige Wein mit 10,5% vol Alkohol-Gehalt wird sortenrein aus der Rebsorte Cortese gekeltert. Es gibt auch einen Spumante.
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  • gefällig

    Harmonischer Wein, aber ohne Komplexität; eher für einfache aber angenehm schmeckende Weine.
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  • gehaltvoll

    Körperreicher, voller Wein
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  • Geiztrieb

    Die Nebentriebe am Rebstock, die sich am Haupttrieb aus den Blattachseln bilden deren Traubenansatz entfernt werden sollte.
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  • Geläger

    Sedement abgestorbener Hefen und weiterer Trubstoffe im Fass oder Tank. Sauberes Geläger kann auch gebrannt werden; das Ergebnis ist als Geläger-, Glöger- oder Hefebrand bekannt.
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  • Gelatine

    Dieser Eiweißstoff aus Knorpeln und Knochen wird zumeist beim Champagner aber auch beim Wein zum Schönen verwendet.
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  • Gelatineschönung

    Eines der vielen Verfahren, um einen Wein von unerwünschten Stoffen zu befreien, bzw. um diesen zu stabilisieren. Siehe unter Klären und Schönen.
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  • Gelber Muskateller

    In der vielfältigen und uralten Muskat-Familie ist der Gelbe Muskateller in Österreich ein leider viel zu rarer Sortenfixstern. Im Weingarten ist die Sorte jedoch schwierig zu behandeln und sehr anspruchsvoll; die traubigen Weine zeichnen sich durch mehr oder weniger intensives Muskatbukett, Zitrusnoten, Kräuterwürze und Blütenaromen aus.
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  • Gemischter Satz

    Im Gegensatz zum Cuvée, wo fertige Weine verschnitten werden, sind beim Gemischten Satz verschiedene Sorten im Weingarten gemischt ausgepflanzt; diese werden gemeinsam gelesen, verarbeitet und ausgebaut. Speziell in Wien hat der Gemischte Satz Tradition und erlebt gerade jetzt eine intensive Renaissance.
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  • Gerbstoffe

    Gerbstoff verändert das Geschmacksbild eines Weines. Eine Art der Polyphenole, die vor allem beim Rotwein zu den am stärksten prägenden Inhaltsstoffen gehört.
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  • Geruch

    Summe der sinnlichen Wahrnehmungen von Geruchsstoffen durch die Nase.
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  • Gesamtalkohol

    Summe des vorhandenen und dem nicht vergorenen Teil (Restzucker) des potentiellen Alkohols. Umgangssprachliche Bezeichnung für Äthanol. Im Lauf der Gärung wird der Zucker ganz oder teilweise in Alkohol umgewandelt. Wir unterscheiden vorhandenen Alkohol (am Etikett auf der Flasche zu lesen), potentieller Alkohol (entsteht theoretisch durch Vergären des Restzuckers) sowie Gesamtalkohol (Summe aus vorhandenem und potentiellem Alkohol).
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  • Gesamtextrakt

    Gesamtextrakt: Die Summe aller nichtflüchtigen Inhaltsstoffe des Weines; dazu gehören: Zucker, Farbstoffe, Tannine, Säuren, Mineralstoffe, Eiweiß, Glyzerin, etc. Wird der Zucker davon abgezogen spricht man vom zuckerfreien Extrakt. Die Angabe erfolgt stets in g/l.
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  • Gesamtsäure

    Einer der wichtigsten Bestandteile der Weintraube, des Mostes und des Weines. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Säuren, die bedeutendsten davon sind Weinsäure und Äpfelsäure/Apfelsäure. Weitere wichtige Säurearten sind Zitronensäure, Essigsäure und Bernsteinsäure.
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  • Geschein

    Blütenstand der Rebe vor der Beerenbildung
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  • geschliffen

    Eleganz, die auch gestylt wirken kann, hervorgerufen durch Maßnahmen wie Entsäuerung oder Verschnitt.
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  • Geschmack

    Die spezifische Wahrnehmung auf der Zunge. Umgangssprachlich die Summe der Eindrücke, die Weine am Gaumen hinterlassen; dazu gehören neben den fünf Grundgeschmacksqualitäten(süß, sauer, salzig, bitter, umami) auch Temperaturempfindungen, Oberflächenbeschaffenheit, Dichte, etc.
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  • geschmeidig

    Ein weicher, seidiger und harmonischer Wein.
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  • gespritet

    Wein, der mit Branntwein versetzt (aufgespritet) wurde wird als Fortified bezeichnet (z.B. Portwein).
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  • Gewächs

    Deutsches Synonym für Cru
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  • Gewürztraminer

    Uralte Weißweinrebsorte, die sich aus einer Kreuzung von Wildreben entwickelt und weltweit verbreitet hat. Wir kennen drei Varianten: Roter Traminer, Gewürztraminer und Gelber Traminer. In Österreich finden wir Traminer in allen Weinbaugebieten. Ideale Bedingungen erfährt die Aromasorte auf den vulkanischen Böden des Vulkanlandes Steiermark. Die Weine weisen ein hocharomatisches Sortenbukett auf, das an Wildrosen und Zitrusfrüchte erinnert. Traminerweine sind meist mild und stets extraktreich
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  • Gigondas

    Dieser französische AC-Rotwein stammt aus dem Süden der Region Rhone. Der Name der Stadt und der Appellation Gigondas am Fuße der Bergkette Dentelles de Montmirail leitet sich vom lateinischen Iocundutas (fröhliche Stadt) ab. Dank der Bodenbeschaffenheit (Schotter, Lehm) und des Klimas entstehen sehr kräftige, fruchtige und pfeffrige Wein, die hauptsächlich aus der Rebsorte Grenache mit Syrah und Mourvédre gekeltert werden
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  • gipfeln

    Abstutzen der überhängenden Triebe am Rebstock.
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  • Glöger

    Ein Weinbrand aus den Heferückständen nach der Gärung(dem Geläger) mit einem speziellen, hefigem Aroma. In Frankreich nennt man diesen Eau de vie de lie.
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  • Glukose

    Dieser sogenannte Einfachzucker ist auch unter dem Begriff Traubenzucker (auch Glykose oder Dextrose) bekannt und befindet sich zu Anfang der Gärung zusammen mit der Fructose (Fruchtzucker) im Verhältnis 1:1 im Traubenmost. Im Gegensatz zur Fructose wird Glucose in der Leber sehr schnell abgebaut, und ist deshalb für Diabetiker ein optimaler Süßstoff. Siehe auch unter Diabetes und Zucker.
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  • Glycerin / Glyzerin

    Dreiwertiger, wertvoller Alkohol, der auf natürliche Weise, speziell in alkoholreichen Weinen vorkommt und optisch an den Schlieren („Kirchenfenster“) im Glas erkennbar ist.
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  • Godello

    Die weiße Rebsorte wird in der spanischen Region Galizien angebaut. Sie erbringt einen blaßgelben, säurebetonten und eher alkoholarmen Wein mit einem Bouquet nach grünen Äpfeln.
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  • Goldburger

    Eine österreichische Neuzüchtung aus Orangetraube und Welschriesling (Riesling Orange), die auf eine Kreuzung von Prof. Dr. Fritz Zweigelt zurückgeht. Heute nur noch selten, eher im Prädikatsweinbereich, verwendet.
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  • Goldmuskateller

    vermutlich Kreuzung aus Gelbem Muskateller und einer unbekannten Sorte. Die autochthone italienische Rebsorte ist vermutlich mit dem Gelben Muskateller verwandt. Sie wurde erst 2018 in den Kreis der in Österreich zugelassenen Sorten aufgenommen.
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  • Governo (all'Uso)

    Das spezielle Vinifikations-Verfahren wird in der italienischen Region Toskana angewendet (Governo all´uso toscana). Traditionell erfolgt dies beim Chianti und war auch im Urrezept des Baron Ricasoli vorgegeben. Etwa 10% der Trauben für einen Chianti werden getrocknet und erst Ende November gepresst. Noch während der Gärung wird der Most dem großen Rest des bereits vergorenen Chianti-Weines in Bottichen mit Gärverschluß zugesetzt und damit eine Nachgärung eingeleitet. Dort wird der Wein bis zum Frühjahr gelagert. Der größte Teil der Kohlensäure tritt durch den Gärverschluß aus, jedoch der verbleibende Teil verleiht dem Wein eine typische, schwach schäumende Eigenschaft
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  • Grad KMW / °KMW

    Grad Klosterneuburger Mostwaage; Waage zur Bestimmung des Mostgewichtes (Zuckergehalts im Most). 1° KMW entspricht einem Dekagramm Zucker in einem Kilogramm Most. Erfinder war der Gründer der Klosterneuburger Weinbauschule August Wilhelm Freiherr von Babo. Heute wird das Mostgewicht meist mit dem Refraktometer gemessen.
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  • Grand Marnier

    Dieser berühmte französische Likör wurde im Jahre 1872 von Louis Alexandre Marnier erfunden. Er wird aus Cognac und Bitterschalenorangen-Essenz hergestellt. Der Likör ist auch beliebter Bestandteil von Cocktails.
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  • Grande Réserve

    Eine in Frankreich in manchen Gebieten (zum Beispiel Rhone) gebräuchliche, aber weinrechtlich nicht offizielle Bezeichnung für Weine höherer Qualität
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  • Grappa

    Italienische Bezeichnung für einen hochprozentigen Weinbrand, der vor allem in Norditalien aus den Pressrückständen (Trestern) gebrannt wird.
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  • grasig

    Grünlicher, vegetabiler Geruch oder Geschmack, oft bei unreifen Trauben oder bestimmten Sorten (Sauvignon Blanc, Schilcher).
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  • Grauburgunder

    Das familiäre Bindeglied zwischen Blauem und Weißem Burgunder kam schon im 14. Jahrhundert nach Österreich. Die Trauben neigen zu hoher Zuckerbildung; bei höherer Reife lässt sich die Sorte schon oft an der goldgelben Farbe mit rötlichen Reflexen erkennen. Die Weine aus der Sorte weisen eine sehr große Bandbreite auf; vom neutralen Tischweinen über internationale Stilistik bis zu hohen Prädikaten reicht die Palette.
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  • Graufäule

    Diese Rebstockkrankheit wird durch die Botrytis hervorgerufen, wenn die noch unreifen Beeren vom Schimmelpilz befallen werden. Dies führt zum Absterben des Laubes und verursacht einen negativen Weingeschmack (Uhu-Ton). Siehe auch unter Rebstock-Feinde.
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  • Graves

    Der Bereich Graves in der Region Bordeaux mit etwa 2.700 ha Rebfläche ist ein uraltes Weinbaugebiet. Um 1300 legte hier der Erzbischof von Bordeaux ein Weingut an, das unter dem Namen Château Pape Clément noch heute besteht. Die Rebfläche war noch vor 100 Jahren etwa drei mal so groß, aber es gingen viele Weingärten durch das Wachstum der Stadt Bordeaux verloren. Aber auch heute noch umfasst Graves das Stadtgebiet (die Châteaux Haut-Brion, La Mission und Les Carmes liegen in einer Vorstadt)
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  • Grechetto

    Die weiße Rebsorte wird vorwiegend in der italienischen Region Umbrien angebaut, wo sie ein Bestandteil des Orvieto ist. In der Toskana ist sie im berühmten Süßwein Vin Santo enthalten. Weitere Synonyme sind Greco Spoletino, Greco Bianco di Perugia und Greghetto
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  • Greco

    Die schon von den Römern kultivierte, weiße Rebsorte wird vorwiegend in Süditalien angebaut. Der Name verweist auf den griechischen Ursprung, sie ist aber nicht mit der Grechetto verwandt. Der Name wird auch als Synonym für die mit ihr ebenfalls nicht verwandte Albana verwendet. In Kampanien wird der trockene Greco di Tufo und in Kalabrien der Ciró und der süße Greco di Bianco daraus gekeltert. Es gibt auch eine rote Sorte Greco Nero.
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  • Greco di Tufo

    Der Name des italienischen DOC-Weißweines bildet sich aus dem Ort bzw. der Gemarkung Tufo (und weiteren 7 Gemeinden) nördlich von Avellino in der Region Kampanien und einem Klon der Rebsorte Greco (di Tufo), aus welcher dieser zu 85% gekeltert wird (der Rest ist Coda di Volpe)
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  • Grenache

    Diese rote Rebsorte ist nach der Rebsorte mit über 300.000 ha die zweitmeist angebaute der Welt. Sie liefert einen charaktervollen, feurigen und eher hellen Rotwein.
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  • Grillo

    Die weiße Rebsorte wird auf Sizilien angebaut, wo sie früher als bevorzugte Grundlage für den Marsala verwendet wurde (heute Catarratto Bianco). Sie erbringt extraktreiche Weine mit einem Zitrus-Bouquet.
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  • Gris

    Bezeichnet eine Weinfarbe (französisch ”grau”), die oft als Zusatzattribut zu einer Rebsorte verwendet wird (zum Beispiel Pinot Gris = Grauburgunder oder Ruländer).
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  • Große Reserve

    Weine mit dieser Zusatzbezeichnung müssen die Kriterien für Reserve-Weine erfüllen, Weißweine dürfen allerdings erst ab 1. November des auf die Ernte folgenden Jahres zur Prüfnummer eingereicht werden, Rotweine ab 1. Mai des zweiten auf die Ernte folgenden Jahres. Sekt mit geschützter Ursprungsbezeichnung (Sekt g.U.) und Qualitätsschaumwein mit geschützter Ursprungsbezeichnung (Qualitätsschaumwein g.U.) dürfen ausschließlich in Verbindung mit den Begriffen "Klassik", "Reserve" und "Große Reserve" und unter Einhaltung bestimmter Kriterien in Verkehr gebracht werden.
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  • Großlage

    Die Zusammenfassung mehrerer benachbarter Flächen bzw. Einzellagen innerhalb eines Weinbaugebietes oder einer Gemeinde, wo man Weine mit gleichartigem Charakter erwarten kann, wird als Großlage bezeichnet.
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  • grün

    Unreifer Wein mit grasigem Charakter.
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  • Grundwein

    Basisprodukt zur Schaumweinerzeugung. Bezeichnung für einen vollkommen vergorenen Wein, aus dem in einer zweiten Gärung Schaumwein erzeugt wird.
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  • Grüner Veltliner

    Mit Abstand die wichtigste Weißweinsorte in Österreich (ca. ein Drittel der gesamten Rebfläche). Speziell in Niederösterreich (im Weinviertel und entlang der Donau sowie in Wien) ist der Grüne Veltliner tonangebend. Das Spektrum der Weine reicht vom Sektgrundwein über leichte, junge, unkomplizierte Trinkweine bis zu kraftvollen Kreszenzen und noblen Prädikatsweinen (speziell Eisweine). Gemeinsam ist allen der bekannte Mix aus Frucht (Apfel, Birne, Quitte) und Würze (charakteristisches „Pfefferl“ und Nusston). Das kaum verwendete Synonym Weißgipfler weißt auf die hellen, weißlichen Triebspitzen hin.
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  • Grünfäule

    Traubenkrankheit; werden unreife Beeren von Botrytis befallen (Ursachen: Schlechtwetterperioden, Hagel, Sauerwurm), entsteht Grau- oder Grünfäule.
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  • G'Spritzter

    Die Mischung aus Wein mit Soda- bzw. Mineralwasser wird in Österreich als Gespritzter oder G´spritzter bezeichnet. Der G´spritzte ist ein Durstlöscher, vor allem in der warmen Jahreszeit, wird aber auch als Aperitif oder unkomplizierter Speisenbegleiter
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  • Gutedel

    Synonym für die Rebsorte Chasselas
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  • Gutsabfüllung

    Eine Bezeichnung für Erzeugerabfüllung, wobei die Weintrauben für die Weinbereitung aus den eigenen Weingärten kommen müssen.
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  • Guyot

    Eine Art der Reberziehung (Doppelstreckbogen), die weltweit verbreitet ist.
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  • Gyropalette

    Stahlgitterbox zum mechanischen Rütteln von Schaumweinflaschen (Flaschengärmethode).
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