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Weinlexikon

  • Ca'

    Italienische Abkürzung für "Casa" (=Haus). Weingüter in der Lombardei und Venetien haben diese Bezeichnung häufig im Namen enthalten
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  • Cabernet

    Eine oft verwendete, aber nicht eindeutige Kurzbezeichnung für die beiden roten Rebsorten Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon. Diese sind zwar eng verwandt, aber es geht nicht immer klar hervor, welche gemeint ist.
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  • Cabernet Franc

    Die rote Rebsorte ist eng verwandt mit dem Cabernet Sauvignon, in dessen Schatten sie aber steht. Der Cabernet Franc ist seinem großen Bruder ähnlich, mit dem (oder mit Merlot) er auch häufig verschnitten wird, er ist klassischer Partner im Bordeaux-Verschnitt.
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  • Cabernet Sauvignon

    Diese rote Rebsorte zählt zu den besten der Welt, den sogenannten Cépages nobles und liefert einen feinen, langlebigen Rotwein. Sie ist mit der weißen Rebsorte Sauvignon Blanc wahrscheinlichst nicht verwandt. Die Rebsorte wurde 1635 urkundlich erwähnt, aber die Ursprünge liegen im Dunklen. Sie ist mit knapp 150.000 Hektar Rebfläche weltweit mit Abstand die meistangebaute Spitzensorte der Welt.
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  • Canaiolo

    Die rote Rebsorte wird in ganz Mittelitalien und auf Sardinien angebaut, der volle Name lautet Canaiolo Nero. Zumeist dient sie als kleiner Verschnittpartner für den Sangiovese. In der Toskana ist sie Bestandteil des Chianti, im Ur-Rezept von Baron Ricasoli spielte sie noch eine bedeutende Rolle. In der Region Umbrien gibt es die weiße Variante Canaiolo Bianco
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  • Cannonau

    Die rote Rebsorte (auch Cannonao) ist mit 20% der Rebfläche die auf Sardinien wichtigste rote und zweithäufigst angebaute Sorte. Aus ihr wird auf der Insel sortenrein der Rotwein Cannonau di Sardegna gekeltert. Die Rebe ist wahrscheinlich ident mit der Grenache (Garnacha)
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  • Cannonau di Sardegna

    Dieser DOC-Rotwein wird auf ganz Sardinien in vielen Varianten produziert. Die hauptsächliche Rebsorte ist Cannonau, in kleinen Anteilen bis 10% werden die Sorten Bovale, Monica und Vernaccia verwendet. Die granat- bis mahagonifarbene Rosso-Variante Secco (trocken) ist die leichteste Art und nach einem Jahr Fassreife trinkbar. Die rubin- bis granatroten, süßeren und haltbareren Rosso-Varianten werden aus vorgetrockneten Trauben gewonnen und haben einen Alkohol-Gehalt von 13,5% vol. Es gibt die Varianten Amabile (halbsüß), Dolce (süß) und Liquoroso (gespritet auf 18% vol). Die Rosé-Version gibt es in trocken (secco) und halbsüß (amabile).
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  • Carmenére

    Der Name dieser alten, roten Rebsorte leitet sich von “karminrot” ab. Sie war Anfang des 18. Jahrhunderts im französischen Médoc stark verbreitet und begründete gemeinsam mit dem Cabernet Franc den Ruhm der dortigen Spitzen-Chateaux. Die heute seltene Sorte erbringt einen sehr dunklen, körperreichen Wein und erlebt eine Wiedergeburt.
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  • Carmignano

    Der italienische DOCG-Rotwein stammt aus den Osthängen der Montalbano-Berge westlich von Florenz in der Toskana. Er wird aus den Rebsorten Sangiovese (65%), Canaiolo Nero (10 – 20%), Trebbiano, Malvasia und 10% Cabernet Sauvignon verschnitten.
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  • Carnuntum

    Das Weinbaugebiet Carnuntum erstreckt sich östlich von Wien bis an die Grenze zur Slowakei. Die Weingärten dehnen sich südlich der Donau über drei Hügellandschaften aus: das Leithagebirge, das Arbesthaler Hügelland und die Hainburger Berge. Die am meisten verbreiteten Sorten sind Blauer Zweigelt, gefolgt von Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot
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  • Cascina

    Italienische Bezeichnung für Bauernhaus
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  • Cassis

    Essenz oder Likör aus schwarzen Johannisbeeren; Cassis wird gerne als Bezeichnung für das Aroma von Cabernet Sauvignon-Weinen verwendet.
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  • Catarratto

    Die weiße Rebsorte wird vorwiegend in der Provinz Trapani auf Sizilien angebaut. Sie ist mit rund 75.000 ha Rebfläche nach der Trebbiano die zweitmeistangebaute weiße Sorte Italiens. Es gibt die zwei Spielarten ”Catarratto Bianco Comune” und ”Catarratto Bianco Lucido”. Sie wird bevorzugt für die Herstellung von Marsala und Wermut verwendet.
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  • Cava

    Spanische Schaumweine zählen zum Teil zur Spitzenklasse. Es gibt insgesamt 4 Qualiätsstufen. Der hochwertigste ist der “Cava” aus Katalonien im DO-Bereich Penedés. Es gibt strenge Qualitäts-Kontrollen. Es werden vorwiegend die weißen Rebsorten Xarel-Lo, Macabeo und Parellada verwendet. Er wird mit Flaschengärung nach der Champagner-Methode mit einer zumindest 9-monatigen und bei Jahrgangs-Schaumweinen mindestens 3 Jahren Lagerung hergestellt
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  • Cerasuolo

    Italienische Bezeichnung für die kirschrote Farbe eines Rosé-Weines. Die dunklen Rosé werden mit Chiaretto bezeichnet.
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  • Chablis

    Der nach dem gleichnamigen Ort benannte Bereich mit rund 5.000 ha Rebfläche zählt zur Region Burgund. Er liegt abgegrenzt und nördlich davon in der sogenannten Basse-Bourgogne. Der einzigartige, hellgelbe Wein mit grünlichem Schimmer wird sortenrein aus der Rebsorte Chardonnay (hier heißt sie Beaunoise) hergestellt. Er ist trocken, hat ein mineralisches Bouquet nach Feuerstein und Flußkiesel und schmeckt trotz kräftiger Säure mild und fruchtig, was durch den vorherrschenden Lehm- und Kalkboden bedingt ist. Es gibt die vier Qualitäts-Klassen, wobei diese Hinweise zusätzlich zur (wie in allen burgundischen Bereichen auch hier gültigen) Burgund-Klassifizierung erfolgen:Chablis Grand Cru: aus den 7 Spitzen-Lagen Blanchots, Bougros, Grenouilles, Les Clos, Les Preuses, Valmur und Vaudésir mit rund 100 ha Rebfläche und 5% der Produktion.Premier Cru: mit 30 Lagen und rund 30% der Poduktion.Chablis: ohne Lagenbezeichnung mit rund 60% der ProduktionPetit Chablis: meist offene Schankweine mit 5% der Produktion.
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  • chambrieren

    Bedeutet soviel wie den Wein "erwärmen" oder "auf Zimmertemperatur bringen". Kommt vom französischen Wort Chambre = Zimmer.
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  • Champagne

    Die französische Weinbauregion Champagne mit rund 34.000 ha Rebfläche gab dem berühmtesten Schaumwein der Welt seinen gesetzlich geschützten Namen. Das Produktions-Zentrum ist Reims. Rund 95% der Rebfläche sind mit den Rebsorten Chardonnay, Pinot Meunier (Müllerrebe) und Pinot Noir bepflanzt, aus denen rund 14.000 Winzer ihren Wein fast ausschließlich für den Champagner produzieren.
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  • Champagner

    Champagner herzustellen ist ein ungemein aufwendiges und kompliziertes Verfahren. Es sind nur drei Rebsorten für die Erzeugung erlaubt: Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier. Daraus wird durch Flaschengärung das einzigartige Getränk.
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  • Champagnermethode

    Darunter ist die klassische Methode zu verstehen, bei welcher nach der alkoholischen Gärung eine zweite Gärung in der Flasche erfolgt. Aber allein deshalb darf sich so ein Schaumwein noch nicht Champagner nennen.
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  • Chaptalisieren

    Jean-Antoine Claude Chaptal, französischer Chemiker und Innenminister unter Napoleon erfand die Methode des Aufbesserns mit Trockenzucker aus Zuckerrüben, was nach ihm auch chaptalisieren genannt wird.
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  • Chardonnay

    Ein Weltenbummler, der sowohl klassisch (im Stahltank) als auch international (biologischer Säureabbau und Barrique) ausgebaut wird. Beim klassischen Chardonnay dominiert die Frucht (Kernobst) aber auch elegante Würze und Vegetabilität sind zu verspüren. Im kleinen Holzfass werden die Fruchtanteile von buttrig-röstigen Tönen überlagert.
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  • Chassagne-Montrachet

    Im gleichnamigen Ort bzw. Bereich mit 300 ha Rebfläche im Gebiet Côte d`Or, dem Herzen von Burgund, werden besonders Spitzen-Weißweine produziert. Es gibt die drei Grand-Cru-Lagen Bâtard-Montrachet, Le Montrachet und die kleine Lage Criots-Bâtard-Montrachet, sowie einige Premier-Cru-Lagen wie zum Beispiel Clos de la Maltroie und Les Ruchottes. Diese trockenen, stahligen und fülligen Weißweine werden sortenrein aus Chardonnay gekeltert
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  • Château

    Französische Bezeichnung für ein Weingut, unabhängig der Größe, das vor allem in Bordeaux gebräuchlich ist
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  • Chenin Blanc

    Die sehr alte, weiße Rebsorte wurde im französischen Anjou schon im 9. Jahrhundert angebaut. Sie ist in ihrer Heimat Frankreich auch unter den Namen Pineau oder Pineau de la Loire bekannt, in den südamerikanischen Ländern nennt man sie auch Pinot Blanco.
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  • Chianti

    Der Name dieses wohl berühmtesten und bekanntesten italienischen DOCG-Rotweines stammt von der Hügellandschaft zwischen Florenz und Siena in der Region Toskana. Das Chianti wird in Unterzonen unterteilt: Colli Aretini, Colli Fiorentini, Colline Pisane, Colli Senesi, Montalbano, Montespertoli (seit 1997), Rufina und der spezielle Bereich Chianti-Classico.
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  • Chianti-Classico

    Das Chianti-Clasico umfasst 7.000 ha Rebfläche inmitten des großen Chianti-Gebietes zwischen dem Hügelland südlich von Florenz bis nördlich von Siena. Dazu zählen die 9 Gemeinden Barberino, Greve, San Casciano und Tavernelle (Provinz Florenz), Castellina (Privinz Chianti) sowie Gaiole, Radda, Castelnuovo Berardenga und Poggibonsi. Das Erkennungszeichen von Chianti-classico Weinen ist ein schwarzer Hahn (Gallo nero)
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  • Chiaretto

    Italienische Bezeichnung für bestimmte, dunkle Roséweine. Dies wird jedoch auch als allgemeine Bezeichnung für Roséweine verwendet. Ein besonders heller Rosé wird mit Cerasuolo bezeichnet.
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  • Chlorose

    Ist eine Erkrankung des Rebstocks, die zur Gelbfärbung der Weinblätter führt. Grund sind Eisenmangel auf kalkreichen Böden oder Bodenverdichtung bei Nässe.
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  • Cidre

    Dieser französische Apfelwein wird aus dem Most von frischen Äpfeln oder aus einer Mischung von Äpfeln und Birnen mit oder ohne Wasserzugabe gewonnen. Die Varianten “Cidre bouché” und “Cidre doux” dürfen maximal 3% vol Alkohol-Gehalt und müssen zumindest 35 g/l Restzucker haben. Es gibt auch Cidres mit hohem Alkohol-Gehalt, die mit Zucker, Konzentrat oder Alkohol angereichert wurden.
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  • Cinsault

    Die auch als Cinsault benannte rote Rebsorte ist in Frankreich schon seit Jahrhunderten bekannt, hier beträgt die Rebfläche rund 50.000 ha. Sie bringt bei guter Reife milde, füllige und aromatische Weine. Die Rebe wird im gesamten Süden Frankreichs, auf Korsika und in kleinen Mengen in Australien angebaut. In Südafrika ist sie stark verbreitet, hier erfolgte mit Pinot Noir die Neuzüchtung Pinotage.
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  • Ciró

    Ein sehr starker, ausgezeichneter Rotwein der DOC-Klasse aus der italienischen Provinz Kalabrien, der hauptsächlich aus der Rebsorte Gaglioppo mit etwas Trebbiano gekeltert wird. Es gibt auch eine weiße Version aus der Rebsort Greco Bianco.
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  • Classic

    Bei Wein sind die Begriffe „Klassik“ oder „Classic“ nur für Jahrgangsweine mit besten erkennbaren Eigenschaften hinsichtlich ihrer sortentypischen Eigenart und Herkunft zugelassen (Prädikatsweine ausgenommen). Bei Weinen mit der Bezeichnung „Weststeiermark DAC“ sind Begriffe wie „Classic“ oder „Klassik“ ausschließlich bei Weinen der Kategorie Gebietswein mit der traditionellen Bezeichnung Schilcher zulässig.
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  • Classique

    Erlaubte Bezeichnung, die allerdings nicht im Weingesetz geregelt ist. Normalerweise verstehen wir darunter Weine, die nicht zu stark im Alkohol sind, ihren Sortencharakter widerspiegeln und keinen deutlich verspürbaren Holzton (Barrique) aufweisen.
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  • Clos

    Ein in Burgund und Elsass gebräuchliche Bezeichnung für einzelne, meist umfriedete Weinberge. Dies ist ein prestigeträchiger Name, die Spitzenlage in Chablis zum Beispiel wird schlicht als “Les Clos” bezeichnet. Im Gebiet Bordeaux entspricht dies dem Château.
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  • CO2

    Umgangssprachlich Kohlensäure. Kohlendioxyd bildet sich bei der alkoholischen Gärung und beim biologischen Säureabbau. Durch das Gärgas (schwerer als Luft) besteht im Keller während der Gärung Lebensgefahr. CO2 ist ein farbloses Gas, das auch häufig beim Abfüllen dem Weißwein zur Auffrischung zugefügt wird. Bei der Schaumweinproduktion entsteht während der zweiten Gärung ebenfalls Kohlendioxyd und sorgt für das charakteristische Mousseux.
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  • Cognac

    Der wohl berühmteste Weinbrand der Welt. Das einzige Gebiet (mit einer gleichnamigen Stadt), in dem der echte Cognac gebrannt werden darf, liegt unmittelbar nördlich der Region Bordeaux. Der Cognac wird hauptsächlich aus der Rebsorte Ugni Blanc (hier nennt man sie Saint Emilion) hergestellt, welche 90% der Rebfläche ausmacht. Nach zweimaliger Destillation entsteht ein Produkt mit 70% vol, das in Eichenfässern reift.
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  • Colheita

    Colheita ist das portugiesische Wort für Ernte und zeigt an, dass es sich hier um Tawnys aus einem einzigen Jahrgang handelt. Frühestens nach sieben Jahren werden die Weine filtriert und abgefüllt. Es können aber auch Jahrzehnte zwischen Ernte und Abfüllung liegen. In dieser Zeit reift der Colheita Port weiter im Holzfass.
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  • Colli

    Italienisches Plural (auch Colline) für ”Hügel”, welches in vielen italienischen Orts- und Lage-Bezeichnungen vorkommt (Singular ist Colle oder Collina). Im französischen Sprachgebrauch entspricht dies dem Côte. Nich selten haben Weine aus einem Hügelgebiet aufgrund einer Hanglage und damit besseren Sonneneinstrahlung eine bessere Qualität.
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  • Colli Orientali del Friuli

    Der Weinbau-Bereich besteht aus einer langgezogenen Hügelkette in der Provinz Udine in der italienischen Region Friaul-Julisch-Venetien mit 14 Gemeinden. Der Boden besteht aus Mergel und Sandstein, die Weingärten sind zumeist terrassiert, besonders gut gedeihen trockene Weißweine. Hier werden insgesamt 20 DOC-Weißweine und Rotweine hergestellt.
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  • Colorino

    Die fleischigen Trauben dieser dunkelroten Rebsorte dienten früher in getrockneter Form zur Farbverstärkung des Chianti.
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  • Connaisseur

    Französische Bezeichnung für Weinkenner
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  • Cortese

    Die weiße Rebsorte wurde erstmals im Jahre 1798 mit dem Namen Curteisa erwähnt. Sie wird vor allem in der Region Piemont angebaut, wo aus ihr zum Beispiel die Weißweine Gavi und Cortese dell´Alto Monferrato gekeltert werden. Weite Anbauflächen gibt es in Venetien und der Lombardei. Sie erbringt säurebetonte, fruchtige Weine.
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  • Corton-Charlemagne

    Einer der berühmtesten und besten Weißweine von Burgund und auch der Welt, der sortenrein aus Chardonnay gekeltert wird. Er stammt aus dem Bereich Côte d´Or (und zwar im Teil Côte de Beaune) vom berühmten Rebberg Corton. Diesen Weinberg teilen sich die drei Ortschaften Aloxe-Corton, Pernand-Vergelesses und Ladoix-Serrigny.
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  • Corvina

    Die rote Rebsorte (auch Corvina Veronese oder Cruina) wird in Nordostitalien angebaut und ist die dominierende und beste Sorte in den DOC-Rotweinen Valpolicella und Bardolino. Sie erbringt leichte, fruchtige Rotweine mit einem Mandel-Bouquet und eignet sich auch hervorragend zum Trocknen für die Produktion von Amarone und Recioto, wofür die besten der über 200 Klone ausgewählt werden.
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  • COS

    Römische Formel der sensorischen Beurteilung von Wein die bis heute bestand hat: Color (Farbe) – Odor (Geruch) – Sapor (Geschmack).
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  • Côte Chalonnais

    Das nach der Stadt Chalon benannte Weinbaugebiet mit rund 1.000 ha Rebfläche liegt im französischen Burgund. Die 5 Gemeinden Bouzeron, Givry, Mercurey, Montagny und Rully haben eigene Appellationen. Die Winzer aus Givry behaupten stolz, daß König Heinrich IV. (1553 – 1610), ihr Wein vor allen anderen Frankreichs am besten mundete. Zu erwähnen ist, daß seine Geliebte Gabriele d´Estrées hier einen Rebberg besaß und er damit Grund zu häufigem Besuch hatte.
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  • Côte d'Or

    Der rund 5.200 ha große Bereich wird als das Herz von Burgund bezeichnet und besteht aus einer 50 km langen Hügelkette mit vielen berühmten Weinorten, der Hauptort ist Beaune mit dem berühmten Hospices de Beaune. Häufig identifiziert man den Namen Côte d´Or mit dem Burgunderwein schlechthin. Viele der hier produzierten Weine haben Grand-Cru- oder Premier-Status
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  • Côte Rôtie

    Der Name bedeutet “Geröstete Hänge” und ist wahrlich treffend für die sonnenüberfluteten, steilen Weinberge in der nördlichen Rhone, die dort in schmalen Terrassen angelegt sind. Der dort erzeugte Rotwein ist einer der großen Frankreichs. Er wird aus der Hauptrebsorte Syrah mit kleinem Anteil von Viognier gekeltert, aber es gibt auch sortenreine Varianten.
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  • Crémant

    Crémant wird nach der gleichen Methode erzeugt wie Champagner, nur darf der Wein nicht Champagner heißen, da er nicht aus der Champagne sondern aus der Loire oder dem Elsass stammt. Ein sehr delikater Schaumwein, der einer Lagerung von mindestens 1 Jahr, davon 9 Monate auf der Hefe, unterzogen wird
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  • Crianza

    Spanische Bezeichnung für einen Wein (auch Vino de crianza), der eine bestimmte Zeit im Fass und Flasche reifte (crianza = gealtert), bevor er in den Handel kommt. In den meisten Fällen sind dies zwei Jahre, davon ein Jahr im Fass, dies ist jedoch per DO unterschiedlich.
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  • Cru

    Französische Bezeichnung für Lage (Riede) bzw. Gewächs
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  • Cuvée

    Französische Bezeichnung für Verschnitt von Weinen (cuve = geschlossener Bottich); diese können von verschiedenen Rebsorten, Lagen oder Jahrgängen stammen.
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