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Mas de Daumas Gassac

Mas de Daumas Gassac

Das einzige Grand Cru im Süden Frankreichs - Hugh Johnson.

Das Weingut Daumas Gassac wurde 1971 gegründet beziehungsweise wiederentdeckt. Das Gut, das den Namen der früheren Besitzerfamilie trägt, liegt am Fluss Gassac im Hinterland von Montpellier.

Véronique und Aimé Guibert, ein Industrieller aus der Region Paris, waren auf der Suche nach einem Sommerhaus im Süden Frankreichs, als sie 1970 das inzwischen verwahrloste Haus vorfanden. Sofort verliebten sie sich in die Ländereien und ihre ursprüngliche Natürlichkeit. Nach der Sanierung begannen sie mit dem Auspflanzen von neuen Weinbergen und der Revitalisierung einiger über Jahrzehnte verwilderter Rebstöcke. Als 1978 der erste „große“ Wein Mas de Daumas Gassac auf den Markt kam, sorgte dies international für massive Furore.

Bereits wenige Jahre später gab die Fachpresse Aimé Guibert den klingenden Beinamen „Lafite des Languedoc“ und referierte damit anerkennend auf das berühmte Château der Barons de Rothschild im Médoc. 1990 wurde dann die Linie „Moulin de Gassac“ geschaffen mit dem Ziel, das einzigartige Terroir des Languedoc im Wein zum Ausdruck zu bringen und mittels der Zusammenführung von typischen Rebsorten der Region und einigen Bordeaux-Sorten, elegante Weine für den täglichen Trinkgenuss zu kreieren.

Das Weingut Mas de Daumas Gassac besteht heute aus rund 50 Hektar und ist in Besitz der Familie Guibert. Alle sind im Betrieb involviert: Großvater Aimé, Véronique und Samuel in zweiter Generation, sowie deren Söhne Basile und Roman in dritter.

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