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Piemont

Piemont

Am Fuße der Alpen liegt die Heimat von Barolo, Barbaresco, Barbera & Co.


Die Region

Das Piemont erstreckt sich von den Westalpen bis knapp nördlich des Golfs von Genua und ist nach Sizilien das zweitgrößte Weinbaugebiet Italiens. Das Kerngebiet des Weinbaus ist das Hügelland im Südosten, das gekennzeichnet ist von den sanften Hügeln von Langhe, Monferrato und Roero. Im Herbst prägen die Nebel vom Süden diese idyllische Hügellandschaft, die der bedeutendsten Rebsorte der Region, dem Nebbiolo, auch seinen Namen gab (nebbia = Nebel).

Barolo & Barbaresco

Die besten Rotweine des Piemont, Barolo und Barbaresco, werden reinsortig aus der Nebbiolo-Rebe gewonnen und sind nach den beiden kleinen Weinbauorten im Süden der Region benannt.

Rebsorten des Piemonts

Die meisten anderen Weine des Piemonts beziehen ihren Namen von der Rebsorte, aus der sie gemacht sind, wie z.B. Barbera, Dolcetto, Grignolino und Freisa. Kommen die Weine aus einer bestimmten Kernzone, so wird dem Namen des Weines der Name des Gebietes angehängt, wie z.B. beim Barbera d’Asti oder Dolcetto d’Alba.

Die Nebbiolo-Rebe bringt die berühmtesten und lagerfähigsten Weine Norditaliens hervor. Sie verleiht den Weinen neben der strahlenden Rubinfarbe, die im Zuge der Reifung den charakteristischen Ziegelton annimmt, ein intensives, ätherisches Bouquet, Rückgrat im Körper und reichlich Tannin.

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