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Wachau

Wachau

Auf steilen Terrassen mit Urgesteinsböden wachsen Trauben für elegante, duftige Weine

Die Wachau, das enge Donautal zwischen Melk und Krems, ist geprägt von steilen Terrassen, auf denen vor allem die weißen Sorten Grüner Veltliner und Riesling besonders gut gedeihen. Die Urgesteinsböden geben den Weinen dabei ihre Rasse sowie die einmalig duftige und elegante Art.

Vinea Wachau

Die führenden Weingüter der Wachau haben sich zum Schutzverband „VINEA WACHAU NOBILIS DISTRICTUS“ zusammengeschlossen, um in der Wachau eine gemeinsame Qualitätspolitik zu betreiben. In diesem Zusammenhang wurden auch Qualitätsstufen geschaffen, die dem Weinfreund einen Hinweis geben, welchen Stil er vom jeweiligen Wein erwarten darf:

Steinfeder ist der Name der leichten, fruchtigen und frischen Weine der Wachau. Der Alkoholgehalt dieser stets trockenen Weine beträgt maximal 11,5 % vol..

Federspiel sind Weine im Kabinettbereich mit einem Mostgewicht ab 17° KMW (83° Öchsle) und einem Alkoholgehalt zwischen 11,5 % und 12,5 % vol.. Diese Weine sind klassisch trocken und haben einen nuancenreichen und starken Charakter. Sie stellen besondere Spezialitäten dar, die nur in guten Lagen erreicht werden.

Smaragd ist die Bezeichnung für die besten und wertvollsten Weine der Wachau. Diese Weine ab einem Alkoholgehalt von 12,5 % vol. reifen in den sonnigsten Rieden und können nur in guten Jahren gewonnen werden. Nach alter Wachauer Tradition werden sie bis zum natürlichen Gärstillstand vergoren.

Ob Steinfeder, Federspiel oder Smaragd - die Wachauer Weine bringen Tradition verbunden mit Innovation zu duftiger Perfektion!

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