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Joan Simó

Joan Simó

Fabelhafte alte Reben treffen auf moderne Technik und Passion

Die Familie des heutigen Besitzers Gerard Battlevell Simó war über viele Generationen im Weinbau verwurzelt. Ihre Trauben verkauften sie ursprünglich an Genossenschaften. Als Gerard den Betrieb schließlich von seiner Familie übernahm, beschloss er, seine Weine künftig selbst zu vinifizieren.

Im Jahr 1999 baute er gemeinsam mit seinem Team die ehemaligen Stallungen in einen modernen Weinkeller um und produzierte mit dem „Les Eres“ seinen ersten Wein. Durch die guten Kritiken in der Fachpresse war der Wein innerhalb kürzester Zeit international erfolgreich und sofort ausverkauft. 2001 und 2002 legte Simó weitere Weinberge an, auf denen internationale Rebsorten wie Syrah und Cabernet Sauvignon angepflanzt wurden.

Das Geheimnis der Simó-Weine sind ihre 100-jährigen Rebstöcke der Sorten Garnacha und Carinena. Sie garantieren jedes Jahr höchste Qualität, zumal eine Mechanisierung in den steilen Rebbergen nahezu unmöglich ist. Vermutlich sind die Weine deshalb sehr intensiv und konzentriert. Für eine Flasche Wein braucht es das Traubengut von drei Rebstöcken, da diese nur ca. 300-400 Gramm Weintrauben abwerfen (normalerweise rechnet man mit einer Flasche pro Rebe).

"Unsere Philosophie ist einfach: Beständigkeit, Leidenschaft und Qualität", sagt Gerard über seine Arbeit. Der Wunsch, den Charakter und die Persönlichkeit seines Ursprungslandes in seinem Wein auszudrücken, gelingt ihm und seinem Team mit jedem Jahrgang aufs Neue. Ihre Hingabe schmeckt man in jedem schönen Glas.

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